Eisberg schmilzt – Meeresspiegel steigt nicht

Eigentlich weiß das jeder. Aber die Panikmache im Zusammenhang mit dem Klimawandel verdunkelt Manchem die grundlegenden physikalischen Zusammenhänge. Wenn Wasser gefriert, dehnt es sich ein wenig aus. Deshalb schwimmen Eisberge im Meer und gehen nicht unter. Deshalb platzt eine vollgefüllte Wasserflasche, wenn sie „aus Versehen“ ins Eisfach des Kühlschranks gelegt wird. Klar. 1 ml Eis ist etwas leichter als 1 ml Wasser und benötigt mehr Platz.

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Wasserdampf contra CO2

Private Wetterbeobachtung in Schleswig-Holstein. Dienstag, 26. Februar 2019 Sonnenschein sehr klares Wetter keine Wolken. Mittags 12 Grad. Nachts sternenklar – weiterhin unbewölkt. Mittwoch morgen Eiskratzen am Auto nötig, da minus 5 Grad. Mittwoch mittags wieder Sonnenschein, 12 Grad. Mittwoch abend bedeckt, nachts keine Sterne zu sehen, Donnerstag morgen 5 Grad plus. Eigentlich weiß das ja auch jeder: Tagsüber keine Wolken, dann steigt die Temperatur schnell an, nachts keine Wolken, dann fällt die Temperatur schnell. Dies bei gleichem CO2-Gehalt in der Atmosphäre – ich nehme an, dass dieser nicht von einem zum anderen Tag deutliche Veränderungen hat. Das beweist meiner Meinung nach, dass der Wasserdampf-Gehalt in der Atmosphäre deutlichen Einfluss auf das Klima (hier die Temperatur) hat, erheblich mehr als der CO2-Gehalt. Was ist dann von Klimamodellen zu halten, die die Wolkenbildung (und die Sonneneinstrahlung) nicht berücksichtigen?